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Hot Spot

W3+ FAIR

Auf der W3+ FAIR werden sich am 2. und 3. März 2016 über 150 Aussteller aus zehn Ländern präsentieren. Für viele Experten und Fachbesucher aus den Bereichen Optik, Elektronik und Mechanik ist die Netzwerkmesse in Wetzlar inzwischen ein Muss.

Man muss kein Blatt vor den Mund nehmen, um behaupten zu können, dass sich die Netzwerkmesse W3+ FAIR innerhalb kürzester Zeit auf beeindruckende Weise etabliert hat. Die W3+ FAIR kommt an: bei den Ausstellern, deren Zahl kontinuierlich zugelegt hat; und bei den Fachbesuchern, die inzwischen von weither anreisen. Was als Schaufenster und wichtiges Aushängeschild für die vielen innovativen Unternehmen und Technologieführer der Region begann, hat sich zu einem erfolgreichen Forum für die Bereiche Optik, Elektronik und Mechanik ausgeweitet, das auch überregional wahrgenommen wird.

Vielfalt an Themenfeldern auf der Messe

Diese überregionale und internationale Öffnung ist erfreulich. „Damit wächst die Kompetenzdichte, die sich an zwei Tagen in Wetzlar versammelt. Und es wächst die Vielfalt an Themenfeldern, die auf der Messe gesucht und gefunden werden“, erklärt Jörg Brück, Project Director der W3+ FAIR. So viel Know-how in den Bereichen Optik, Elektronik und Mechanik findet man jedenfalls selten unter einem Dach. Neben Carl Zeiss Sports Optics, Hexagon Manufacturing Intelligence, Leica Microsystems, Märzhäuser, OptoTech und Pfeiffer Vacuum präsentieren unter anderem Satisloh, Schneider, Schmidt + Bender sowie Werth Messtechnik ihre Produkte und Dienstleistungen. Erstmals wird auch ein Gemeinschaftsstand aus der Optik-Hochburg Jena vertreten sein.

Die hohe Anziehungskraft der W3+ FAIR resultiert zum einen aus dem hervorragenden Ruf, den der Technologiestandort Wetzlar genießt; zum anderen aus der Zusammenführung der drei Hightech-Branchen Optik, Elektronik und Mechanik. Denn aktuelle technologische Entwicklungen und Innovationen entstehen heute nicht mehr solitär im Alleingang, sondern im engen Austausch zwischen Unternehmen verschiedener Branchen. „Genau diesen Anreiz schafft die W3+ FAIR“ erklärt Ralf Niggemann, Manager des Wetzlar Network: „Hier treffen Experten und Entscheider zusammen. Hier werden zukunftsorientierte Entwicklungen angestoßen und Synergien angebahnt. In Workshops, Vorträgen und Seminaren werden neueste Technologiekonzepte aus der Forschung und Praxis diskutiert.“

Die Region Flandern und Brainport Industries zu Gast

Die belgische Region Flandern wird Gastgeber der Vortragsreihe „100% Flandern in 100 Minuten“. Sprecher wie Peter Siemkens vom European Cluster of Excellence in Smart Electronic Systems (DSP Valley) oder Photonik-Experte Prof. Hugo Thienpont von der VUB in Brüssel zeigen die Möglichkeiten für die drei Branchen im Photonik-starken Nachbarland auf. Dr. Marc Corthout vom Open Manufacturing Campus schildert die Möglichkeiten von „Open innovation in Engineering and Manufacturing in Flanders“.

Interessant für Medizintechnik ist die Partnerschaft mit dem Netzwerk Brainport Industries: Die niederländischen Zulieferer haben sich auf Hightech-Produkte mit kleiner Stückzahl spezialisiert. Ein exklusives „Meet & Match“ wird den Netzwerkmitgliedern des Wetzlar Network, von Optence, Brainport Industries (Niederlande) und Flanders Investment & Trade (Belgien) geboten: Am Ende des ersten Messetags sorgen professionelle Networker in einem geschlossenen Rahmen für eine schnelle und erfolgversprechende Kontaktaufnahme.

Rahmenprogramm mit kostenfreien Seminaren und Key Notes

Weitere neue Partner sind „Design to Business“, eine Initiative der IHK Offenbach, und das Nanotechnologie Kompetenzzentrum UPOB aus Braunschweig. Hochkarätig ist auch das Rahmenprogramm mit kostenfreien Seminaren und Key Notes. Prof. Dr. Thomas Bauernhansl vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart leitet ein Seminar zum Thema Industrie 4.0. Eigene Unternehmensvorträge werden u.a. Leica Camera, Hexagon Manufacturing Intelligence, Delta Optical Thin Film A/S aus Dänemark, UCM und IE Technology Engineering aus der Schweiz oder Trioptics aus Norddeutschland übernehmen.

Ebenso lehrreich wie informativ sind die Short Courses des Kompetenznetzes Optence zu Themen wie Sauberkeit auf Optiken, Optoelektronik, CCD- und CMOS-Kameras, Optikbeschichtung und Polarisationsmessungen. Im Rahmen der Reihe Industriegespräche Mittelhessen veranstaltet das Wetzlar Network bereits am Vortag der Messe ein Halbtagsseminar über „Zukunftsweisende Technologien“.

Recruiting und Campus Area

Das Thema Recuiting bewegt bekanntlich alle Hightech-Branchen gleichermaßen und spielt auch auf der W3+ FAIR eine zentrale Rolle. Ob Berufseinsteiger oder erfahrene Fachkraft: Hier treffen potenzielle Mitarbeiter auf ihre Arbeitgeber – und umgekehrt. Die Karriereplattform Jobvector, Spezialist für technische Berufe, ist als exklusiver Partner erneut vor Ort. In der eigens eingerichteten Recruiting Area können sich Jobsuchende und Unternehmen von Jobvector gezielt beraten lassen. Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) wird eigene Projekte auf der Campus Area präsentieren und den Schüler & Studententag der W3+ FAIR unterstützen.

„Jedes dieser Angebote und alle zusammen machen die Messe zum Hotspot“, sagt Jörg Brück, „und zwar für Aussteller und Besucher gleichermaßen. Jeder einzelne Besucher leistet einen wertvollen Beitrag zur Diskussion – und kann selbst davon profitieren.“ So viel ist sicher: Man sollte die W3+ FAIR nicht verpassen – und sich dann möglichst schnell den Termin für das kommende Jahr vormerken.

 

W3+ FAIR

02.+03.03.2016
Rittal Arena Wetzlar

 

Kontakt:

Jörg Brück
Project Director
Phone +49 151 40747979
joerg.brueck@fleet-events.de

Ralf Niggemann
Manager Wetzlar Network
Phone + 49 6441 998042
ralf.niggemann@wetzlar.de

 

Weitere Informationen:

www.w3-messe.de

 



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