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Ernst Leitz I

Leitz

Biografie eines Visionärs: Das Buch „Leitz I. Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf“.

Angefangen hat Ernst Leitz I als „Mechanicus“ im damaligen Großherzogtum Baden. Gestorben ist er im Alter von 77 Jahren im schweizerischen Solothurn. Mit keinem Ort aber ist sein Name so eng verbunden wie mit Wetzlar. Hier trat er in das von Carl Kellner gegründete Optische Institut ein. Hier baute er die Leitz-Werke zu einem Unternehmen mit Weltruf auf.

Herausgeber Knut Kühn-Leitz

Was genau sich im Leben des Pioniers der Optik und Feinmechanik zugetragen hat, passt kaum zwischen zwei Buchdeckel. Und doch hat sein Urenkel Knut Kühn-Leitz dieses Unterfangen auf sich genommen – als Herausgeber einer neuen Biografie, an der insgesamt zwölf Autoren mitgearbeitet haben. Entstanden ist ein Buch mit mehr als 270 Seiten und rund 150 Abbildungen, das zum Schmökern ebenso einlädt wie zum Nachschlagen.

Ein Buch für Entdecker und „Leitzianer“

Viel erfährt man über seine Familie, das Unternehmen, seine mikroskopischen Ideen und all jene wissenschaftlich-medizinischen Entdeckungen, die ohne diese Ideen gar nicht denkbar gewesen wären. Eine Bereicherung sind die historischen Aufnahmen von den Optischen Werkstätten gegenüber des Wetzlarer Ausflugslokals „Schützengarten“ bis hin zu Konstruktionszeichnungen der Jahrhundertwende. Ein Buch für alle, die Ernst Leitz I entdecken möchten, aber auch für alle „Leitzianer“ im Geiste, die bereits alles über diesen ungewöhnlichen und visionären Wetzlarer zu wissen glauben.

 

Weitere Informationen:

Knut Kühn-Leitz, Ernst Leitz I. Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-89506-287-2.



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