bvTechCon

Bram Vingerling

3 Fragen an Bram Vingerling, Geschäftsführer von bvTechCon in Pohlheim-Hausen.

Bram Vingerling (Bild: Christian Plaum)
Bram Vingerling (Bild: Christian Plaum)

W3+: Sie beraten Unternehmen bei der technischen Produkt- und Produktionsentwicklung?

BV: Ja. Bei der Realisierung komplexer mechatronischer Komponenten und Instrumente ist es entscheidend, Alleinstellungsmerkmale zu finden, die in Produkte und Fertigungsverfahren eingebracht werden. Nur so können Spitzenprodukte erfolgreich vermarktet werden.

W3+: Welche Erfahrung bringen Sie mit?

BV: Seit 1981 bringe ich meine Erfahrung in der Präzisionsoptik ein. Etwa die Hälfte meiner Aufträge betreffen die Verbesserung von Systemen und Fertigungsprozessen, 20 Prozent Dünnschichtsysteme für neue Optiken, hinzu kommen Coaching- und Support-Verträge.

W3+: Welche Rolle spielt Industrie 4.0 in Ihrer Arbeit?

BV: In der optischen Dünnschichttechnik sind die Fernwartung und der Abgleich von Messmethoden seit über zwei Jahrzehnten gängig. Mittlerweile werden dazu im Netz geteilte Speicherorte und Datenbanken genutzt. Industrie 4.0 ist durchaus eine vorteilhafte Entwicklung – aber nur, wenn sie auf stabilen Prozessen basiert.

 

Weitere Informationen:

www.bvtechcon.de