(Bild: uni-giessen.de)
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Hochschulen Mittelhessen

„Aufstieg durch Bildung“

In dem Verbundprojekt „WM3 – Weiterbildung Mittelhessen“ wollen die Universitäten in Gießen und Marburg gemeinsam mit der Technischen Hochschule Mittelhessen berufsbegleitende Masterstudiengänge, Zertifikatskurse und Studienmodule aufbauen.

Eine wichtige Vorentscheidung im gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist gefallen: Das Verbundprojekt der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Philipps-Universität Marburg (UMR) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) war mit seiner Antragsskizze erfolgreich, und die Hochschulen sind nun aufgefordert worden, einen Vollantrag zu stellen.

Weiterbildungsangebot für die Region Mittelhessen

Unter der Federführung der JLU haben sich die drei mittelhessischen Hochschulen im Hinblick auf ihre gemeinsamen Entwicklungsplanungen zum Verbundprojekt „WM3 – Weiterbildung Mittelhessen“ zusammengeschlossen, um ein an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen optimal ausgerichtetes Weiterbildungsangebot für die Region Mittelhessen und darüber hinaus zu schaffen. Ziel des Verbundprojekts ist der Aufbau neuer, nachfrageorientierter und berufsbegleitender Masterstudiengänge, Zertifikatskurse und Studienmodule, die gemeinsam entwickelt, durchgeführt und vermarktet werden sollen.

JLU, UMR und THM ziehen an einem Strang

Der Zusammenschluss der drei etablierten mittelhessischen Hochschulen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung stellt eine einmalige Chance für die Region Mittelhessen dar. Denn so kann und soll das Angebot in der Region Mittelhessen nachhaltig und an den regionalen Interessen orientiert ausgebaut werden. THM-Vizepräsident Prof. Dr. Harald Danne: „Wir möchten das vorhandene akademische Weiterbildungsangebot ausbauen und so unseren Beitrag zur Konkurrenzfähigkeit der heimischen Wirtschaft leisten.“

Die Hochschulpartner im Wettbewerb „Offene Hochschulen“

Die endgültige Entscheidung darüber, welche Projekte im Wettbewerb „Offene Hochschulen“ von Bund und Ländern gefördert werden, wird voraussichtlich in zwei Monaten fallen. Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer, Erste Vizepräsidentin der JLU, sieht die drei mittelhessischen Hochschulen auf dem richtigen Weg: „ Wir freuen uns zusammen mit unseren beiden Hochschulpartnern UMR und THM sehr über die Aufforderung, einen Vollantrag zu stellen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Weiterbildungsangebots in der Region, die wir uns in Mittelhessen zum Ziel gesetzt haben. Wir werden alles daransetzen, mit unseren Konzepten auch beim Vollantrag erfolgreich zu sein.“

 

Weitere Informationen:


Justus-Liebig-Universität Gießen
www.uni-giessen.de

Philipps-Universität Marburg
www.uni-marburg.de

Technische Hochschule Mittelhessen
www.thm.de