Covermotiv des Buches "Museum Leica". (Bild: Lars Netopil)
Covermotiv des Buches "Museum Leica". (Bild: Lars Netopil)

Lars Netopil

Goldenes Zeitalter

Ein neues Buch von Lars Netopil präsentiert die Bestände des Leica Werkmuseums in goldenem Einband.

Das erste große Leica-Buch, das Lars Netopil 2010 unter dem Titel „Prototyp Leica“ herausbrachte, war schwarz und wog knapp 3 Kilogramm. Das zweite, „Rare Leica“, folgte 2014, war silber und nicht weniger gewichtig. Wiederum vier Jahre später erscheint nun der goldene Prachtband „Museum Leica“, der mit fast 700 Seiten die beiden vorigen Bände noch überragt.

Diesmal geht es ums Ganze: um den Fundus des Unternehmens, der in jüngster Zeit durch den Zukauf verschiedener wichtiger Sammlungen ergänzt werden konnte, wie Netopil im Vorwort schreibt: „Eine wesentliche Erwerbung war die Leica Sammlung von Rolf Fricke aus Rochester, N.Y. (USA), einem der frühesten und größten Leica Sammler überhaupt.“ Das klingt verheißungsvoll. Erscheinungstermin ist der 15. Juni 2018 – und das Datum ist kein Zufall: Dann nämlich wird der dritte Bauabschnitt am Leitz-Park eröffnet, wo künftig das Leica Museum und Archiv untergebracht sein werden.

 

Weitere Informationen:

www.lars-netopil.com